Stellenangebote

Stellenangebote in Deutschland und Europa

Herzlich Willkommen auf den Seiten von EU-Stellenangebot.de, ihr Info-Portal rund um Jobs und Berufe, für Arbeitnehmer, Arbeitgeber und Arbeitssuchende.

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Informationen über Jobs im Ausland wie Europa, Asien und die Vereinigten Staaten von Amerika, sowie zur Jobsuche über Stellenanzeigen.

Ein Stellenangebot bzw. die Jobsuche umfasst die Anforderungen, an eine neu zu besetzende Stelle in einem Unternehmen, oder einer Behörde im Rahmen der Personalwirtschaft. Sie kann innerbetrieblich (intern) oder außerbetrieblich (extern) erfolgen.

Das Stellenangebot enthält weniger explizite Elemente als die Beschreibung einer Arbeitsstelle und dient dem Personalberater als Grundlage für den Abgleich mit den einzelnen Bewerbern.

Checkliste und Übersicht zu eingereichten Bewerbungen:

Checkliste online bearbeiten und drucken

100 Berufe und Jobs:

Weiterführende Berichte, Tipps und Tabellen:

Kapitel 2:

Jobs mit Zukunft:

Kapitel 3:

Lohn- und Gehaltsabrechnung besser verstehen:

Kapitel 4:

Stellenangebote

Jobs im Ausland

Wenn sie auf der Suche nach einen Job sind, blättern sie durch die regionalen Tageszeitungen oder schauen in Online Anzeigen für Jobs im Ausland.

    Berufswahl…

Verwenden Sie kostenlose Bewerbungsanschreiben für Ihre Jobsuche. Sowie weitere Informationen über Berufsgruppen.

Die Erfahrung zeigt allerdings, dass es innerbetriebliche Bewerber gegenüber externen Bewerbern bei vergleichbarer Qualifikation in der Regel einfacher haben. Schauen sie in die Unterthemen von unserer Webseite. Selbständige und Freiberufler können sich hier auch, sowie bei der Bundesagentur für Arbeit informieren.

Weiterführende Informationen zu Arbeit und Beruf, in unseren Online-Blog.

Work & Travel, Auslandssemester oder freiwilliges Jahr im Ausland?:

Interessante Blogartikel zum Arbeitsmarkt:

Jobanzeigen & Bewerber

Die Schwerpunkte bei einer Stellenbeschreibung in Jobanzeigen, liegen im Bereich der sozialen und fachlichen Kompetenzanforderungen sowie der Arbeitsziele und der Lohnrichtlinien. Die Voraussetzungen an den Bewerber sind im Stellenangebot in Kann- und Muss- Voraussetzungen unterteilt.

Bei einem internen Stellenangebot wird den Mitarbeitern bei ihrer Jobsuche ein vakanter (freier) Job bzw. Arbeitsplatz zum Beispiel durch Rundschreiben, Aushänge oder über Zeitung und Internet-Job-Portale bekannt gemacht. Zusätzlich können auch externe Personal Beschaffungsmaßnahmen ausgeführt werden.

Sogar der Betriebsrat im In- und Ausland  kann innerbetriebliche Stellenausschreibungen verlangen. Der Grundgedanke der Suche, der dahinter steht, ist die Chancengleichheit im internen Arbeitsmarkt. Das bedeutet nämlich, dass sich Arbeitnehmer auch um eine andere Position in der eigenen Firma bewerben können. Der interne Bewerber muss dabei nicht unbedingt bevorzugt werden.

Tipps für die Jobsuche:

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Mehr Anleitungen, Tipps und Ratgeber:

Gut bezahlte Jobs die nicht krank machen:

EU-Stellenangebot.de Video

Arbeiten im Familienbetrieb – Infos und Tipps

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3 wichtige Fragen vor einer Jobzusage

3 wichtige Fragen vor einer Jobzusage Wer auf Jobsuche ist, freut sich natürlich, wenn die Bewerbung erfolgreich war, das Vorstellungsgespräch gut gelaufen ist und nun ein konkretes Angebot im Raum steht. Allerdings machen sich manchmal auch Zweifel breit, ob dieses Jobangebot wirklich die richtige Wahl ist. Vor allem wenn die Antworten auf andere Bewerbungen noch … 3 wichtige Fragen vor einer Jobzusage weiterlesen

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Die wichtigsten Infos rund um die Krankmeldung, Teil 2

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Die wichtigsten Infos rund um die Krankmeldung, Teil 1

Die wichtigsten Infos rund um die Krankmeldung, Teil 1 Es gibt Arbeitnehmer, die arbeiten gehen, obwohl sie krank sind. Natürlich ist es nicht notwendig, wegen jeder kleinsten Kleinigkeit gleich Zuhause zu bleiben. Doch wer krank ist, sollte sich daheim auskurieren. Schließlich ist niemandem damit geholfen, wenn sich der Arbeitnehmer ins Büro schleppt, ohnehin nur eingeschränkt … Die wichtigsten Infos rund um die Krankmeldung, Teil 1 weiterlesen

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Das ändert sich 2021 für Arbeitnehmer, Teil 3

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Tipps und Hinweise zum richtigen Lesen (und Verstehen) von Stellenanzeigen 

In den meisten Fällen werden Bewerbungen auf eine Stellenanzeige hin geschrieben, wobei es zunächst keinen Unterschied macht, ob die Stellenanzeige in einer Zeitung oder einer Stellenbörse online erschienen ist.

Stellenangebote online sind nicht an bestimmte Tage gebunden, für Stellenanzeigen in Zeitungen und Zeitschriften gilt, dass sie vor allem mittwochs und an Samstagen veröffentlicht werden.

In aller Regel enthalten Stellenanzeigen die wichtigsten Informationen über den Arbeitgeber und die ausgeschriebene Stelle in kompakter Form und zählen zudem die wichtigsten Anforderungen auf, die der Bewerber mitbringen sollte.

Gefälschte Stellenanzeigen im Internet?

Bei diesen vielen Informationen kann es jedoch leicht passieren, dass der Bewerber wichtige Fakten überliest oder falsch interpretiert.

Hier daher einige Tipps und Hinweise zum richtigen Lesen und Verstehen von Stellenanzeigen:

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Zunächst gilt es, die Stellenanzeige aufmerksam und genau zu lesen, um wirklich auch alle Informationen zu erfassen. Dabei kann es hilfreich sein, insbesondere die Anforderungen an den Bewerber und die Beschreibung der Stelle nicht nur mehrfach, sondern auch laut zu lesen.

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Im Hinblick auf das Verstehen der Stellenanzeige und der darin enthaltenen Anforderungen ist ein guter Tipp, das Inserat nicht nur aus Sicht des Bewerbers zu lesen, sondern sich in die Position des Verfassers zu versetzen und zu überlegen, was er mit seinen Formulierungen beschreibt.

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In den meisten Fällen sind die Anforderungen an den Bewerber nach Relevanz geordnet und in der entsprechenden Reihenfolge aufgeführt. Daher gilt es, die geforderten Qualifikationen, Kenntnisse und Fertigkeiten danach zu sortieren, welche unbedingt erforderlich, welche nur bedingt erforderlich und welche von Vorteil sind. 

Typische Formulierungen für Anforderungen, die der Bewerber unbedingt erfüllen muss, lauten beispielsweise “zu den Voraussetzungen gehören sehr gute Kenntnisse in”, “sehr gute Kenntnisse in … setzen wir voraus”, “wir erwarten eine abgeschlossene Ausbildung”  oder “erforderlich sind Kenntnisse in”. 

Beispielformulierungen für Qualifikationen und Kenntnisse, die bedingt erforderlich sind, lauten “erwünscht sind hinreichende Kenntnisse”, “wir erwarten ausbaufähige Kenntnisse”, “erwünscht, aber nicht Voraussetzung, sind Kenntnisse in”, “ der Bewerber sollte gute Kenntnisse mitbringen”, “ eine mindestens 2jährige Berufserfahrung ist wünschenswert” oder auch “wir suchen einen Bewerber mit einem Höchstalter von … Jahren”. 

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Die Anforderungen, die unbedingt notwendig sind, müssen auch unbedingt erfüllt werden. Die eigentliche Bezeichnung der ausgeschriebenen Stelle ist dabei eher zweitrangig, wichtig ist, dass die fachliche und die persönliche Qualifikation mit den Beschreibungen in der Stellenanzeige übereinstimmt. 

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Anhand der Auswertung der Schlüsselqualifikationen, also der unbedingt notwendigen Voraussetzungen, sollte der Bewerber nun entscheiden, ob eine Bewerbung überhaupt Sinn macht.

Grundsätzlich müssen nicht alle Wünsche des Arbeitgebers erfüllt sein, aber erfüllt der Bewerber die unbedingt notwendigen Voraussetzungen nicht, wird er bei der Stellenbesetzung nicht berücksichtigt werden können. Andersherum wird die Bewerbung auch dann wenig Aussicht auf Erfolg haben, wenn der Bewerber überqualifiziert ist. 

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Die Bewerbung muss zu der Anzeige passen. Daher ist es sinnvoll, sich über den Arbeitgeber zu informieren und wesentliche Kernpunkte der Anzeige oder der Firmenphilosophie aufzugreifen. Ebenso wichtig ist aber auch, alle Fragen zu beantworten, die in der Anzeige gestellt werden, beispielsweise im Hinblick auf das Eintrittsdatum oder die Gehaltsvorstellung.

So verstehen sie Stellenanzeigen und Jobangebote:

stellenanzeigen-inhalte
Stellenangebote – Stellenanzeigen Inhalte

Die 10 größten Fehler beim Vorstellungsgespräch 

Während eine schriftliche Bewerbung den Vorteil hat, dass sich der Bewerber ausreichend Zeit nehmen und mögliche Fehler korrigieren kann, ruft ein persönliches Gespräch mit dem potentiellen zukünftigen Arbeitgeber im Regelfall Nervosität hervor. 

Im Grunde genommen ist das Vorstellungsgespräch jedoch, wie auch der Name besagt, nichts anderes als ein Gespräch, während dessen sich der Bewerber beim Unternehmen vorstellt und seinerseits das Unternehmen persönlich kennen lernt.

Zudem sind auch Personaler nur Menschen, die keinem Bewerber Nervosität als Schwäche auslegen werden, die als alleiniger Faktor über Zu- oder Absage entscheidet.

Telefoninterview Tipps:

Dennoch gibt es einige Fehler, die der Bewerber bei einem Vorstellungsgespräch in jedem Fall vermeiden sollte:

  1. Unpünktlichkeit. 

Von entscheidender Bedeutung ist, den vereinbarten Termin einzuhalten, was bedeutet, dass der Bewerber auf keinen Fall zu spät, jedoch auch nicht sehr viel zu früh kommen sollte.

  1. Unordentliches oder unangemessenes Erscheinungsbild. 

Frisch gewaschene Haare, saubere Hände und ordentliche, gepflegte Kleidung sollten bei einem Vorstellungsgespräch selbstverständlich sein. Hinzu kommt jedoch die Etikette. Als Faustregel für das Outfit gilt, dass dieses umso dezenter und seriöser gewählt werden sollte, je diskreter und traditioneller der künftige Arbeitsplatz ist, während das Outfit bei sehr jungen, modernen oder kreativen Unternehmen durchaus legerer gewählt werden darf.

  1. Mangelnde Vorbereitung. 

Grundsätzlich sollte sich der Bewerber immer über das Unternehmen informieren, denn in nahezu jedem Vorstellungsgespräch wird er gefragt werden, weshalb er diese Stelle in eben diesem Unternehmen antreten möchte. Allerdings sollte er auch sein Interesse zeigen, indem er einige eigene Fragen vorbereitet.

  1. Absprachen nicht einhalten. 

Wurden Absprachen getroffen, beispielsweise, dass bestimmte Unterlagen mitgebracht werden sollen, sind diese Absprachen zwingend einzuhalten!

  1. Schlechte Manieren oder unfreundliches Auftreten. 

Zu den Grundregeln für ein erfolgreiches Vorstellungsgespräch gehört, dass der Bewerber trotz aller Nervosität seine gute Kinderstube nicht vergisst. Hierzu gehören beispielsweise ein freundliches Auftreten, eine höfliche Begrüßung oder eine deutliche Aussprache.

  1. Unangebrachte Körperhaltung. 

Während des Gespräches sollte der Bewerber keine stocksteife, allerdings auch nicht zu bequeme Körperhaltung einnehmen.

  1. Falsche Reaktionen. 

Einige Personalchefs stellen während des Vorstellungsgespräches bewusst unangenehme Fragen. Hierbei ist im Regelfall weniger die Antwort als vielmehr die Reaktion entscheidend, wobei es durchaus möglich ist, die Antwort auf eine solche Frage höflich zu verweigern. 

  1. Tricks und Fallen nicht erkennen. 

Auch wenn der Personaler einen eher lockeren Eindruck vermittelt und dem Bewerber beispielsweise eine Zigarette anbietet, sollte er diese besser ablehnen. Grundsätzlich sollte der Bewerber immer im Hinterkopf behalten, dass er sich in einem Gespräch mit seinem möglichen Vorgesetzen, also einem geschäftlichen Gespräch und nicht bei einem gemütlichen Plausch unter Kollegen befindet.

  1. Zu forsch. 

Eigeninitiative und Motivation sind wichtige Kriterien bei einer Einstellung. Allerdings sollte der Bewerber Verbesserungsvorschläge nur sparsam und sehr diplomatisch einbringen. 

  1. Das Ende des Gespräches. 

Grundsätzlich beendet immer der Personaler das Gespräch. Zudem sollte der Bewerber niemals eine sofortige Entscheidung fordern.

Weitere Tipps zum Vorstellungsgespräch:

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2 Gedanken zu „Stellenangebote“

  1. Hier ist echt alles gut zu Stellenangebot zusammengefasst! Schade, dass ich die Seite erst seid kurzem kenne..

  2. In der EU ist es echt toll gelöst: man kann in anderen Ländern schnell anfangen zu Arbeiten!

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