Das ändert sich 2021 für Arbeitnehmer, Teil 3

Das ändert sich 2021 für Arbeitnehmer, Teil 3

Der gesetzliche Mindestlohn ist höher, Azubis verdienen mehr, die Pendlerpauschale ab dem 21. Kilometer steigt, die Hinzuverdienstgrenzen bei vorgezogener Altersteilzeit kehren aufs alte Niveau zurück und eine Berufskrankheit muss nicht mehr die Aufgabe des Jobs bedeuten: 2021 hat einige Neuerungen für Arbeitnehmer im Gepäck. In einer mehrteiligen Beitragsreihe zeigen wir, was sich für Arbeitnehmer ändert.

Das ändert sich 2021 für Arbeitnehmer, Teil 3

Hier ist der letzte Teil 3!

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Das ändert sich 2021 für Arbeitnehmer, Teil 2

Das ändert sich 2021 für Arbeitnehmer, Teil 2

Der gesetzliche Mindestlohn steigt, Azubis verdienen mehr, eine Berufskrankheit muss nicht mehr zwangläufig die Aufgabe des Jobs bedeuten, Eltern können die Elternzeit flexibler gestalten: 2021 hält einige Neuerungen bereit. Wir haben in einem mehrteiligen Beitrag die wichtigsten Punkte, die sich für Arbeitnehmer ändern, zusammengestellt.

Das ändert sich 2021 für Arbeitnehmer, Teil 2

Hier ist Teil 2!:

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Das ändert sich 2021 für Arbeitnehmer, Teil 1

Das ändert sich 2021 für Arbeitnehmer, Teil 1

Höherer Mindestlohn für Arbeitnehmer und Azubis, mehr Teilzeit beim Elterngeld, eine höhere Pendlerpauschale oder niedrigere Hinzuverdienstgrenzen bei einer vorgezogenen Altersteilzeit: Im neuen Jahr gibt es ein paar Neuerungen. Wir erklären, was sich 2021 für Arbeitnehmer ändert.

Das ändert sich 2021 für Arbeitnehmer, Teil 1

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Was spricht für einen Teilzeit-Job? 2. Teil

Was spricht für einen Teilzeit-Job? 2. Teil

In Deutschland entscheiden sich immer mehr Arbeitnehmer für einen Teilzeit-Job. Im Jahr 2015 haben über die Hälfte aller berufstätigen Frauen und rund ein Fünftel aller erwerbstätigen Männer in Teilzeit gearbeitet. Und die Tendenz ist in den vergangenen Jahren gestiegen. Dabei bündelt der Begriff Teilzeit verschiedene Arbeitszeitmodelle.

Was spricht für einen Teilzeit-Job 2. Teil

Ihre große Gemeinsamkeit liegt darin, dass die Arbeitnehmer im Durchschnitt pro Woche weniger Stunden arbeiten als eine vergleichbare Vollzeitkraft. So entsteht die Grundlage für zahlreiche Varianten, wie das Beschäftigungsverhältnis konkret ausgestaltet werden kann. Die rechtliche Basis schafft im Wesentlichen das Teilzeitgesetz.

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Was spricht für einen Teilzeit-Job? 1. Teil

Was spricht für einen Teilzeit-Job? 1. Teil

Bei einer 40-Stunden-Arbeitswoche bleibt nicht viel Freizeit übrig. Zumal neben dem Job auch der Haushalt gemacht werden will und verschiedene Erledigungen und Termine anstehen. Mit Blick auf die sogenannte Work-Life-Balance kann deshalb durchaus eine Überlegung wert sein, auf ein Teilzeitmodell umzusteigen. Wer gerade mitten in der Berufsausbildung steckt, hat natürlich wenig Möglichkeiten, seine Arbeitszeit zu reduzieren.

Was spricht für einen Teilzeit-Job 1. Teil

Doch mit dem Start des Berufslebens kann sich der Arbeitnehmer für einen Teilzeit-Job entscheiden. Gleichzeitig ist er nicht für immer an diese Entscheidung gebunden. Denn durch die Brückenteilzeit hat der Gesetzgeber ein Instrument auf den Weg gebracht, das die Rückkehr zur Vollzeitstelle garantiert.

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Was ist eine Änderungskündigung?

Was ist eine Änderungskündigung?

Für manche ist der Arbeitsplatz ein Ort, der ihnen die berufliche und persönliche Selbstverwirklichung ermöglicht. Doch in erster Linie sichert der Job die finanzielle Existenz. Umso größer ist der Schock, wenn der Arbeitgeber aus heiterem Himmel kündigt. Allerdings ist Kündigung nicht gleich Kündigung.

Was ist eine Änderungskündigung

Denn neben der klassischen Beendigungskündigung, die das Arbeitsverhältnis auflösen soll, gibt es auch die sogenannte Änderungskündigung. Was sich dahinter verbirgt und wie der Arbeitnehmer darauf reagieren kann, erklären wir in diesem Beitrag!:

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Gekündigt – was nun? 2. Teil

Gekündigt – was nun? 2. Teil

Die Kündigung vom Arbeitgeber zu erhalten, ist kein schönes Gefühl. Und unabhängig davon, ob der Arbeitnehmer die Kündigung hatte kommen sehen oder ob sie ihn eiskalt erwischt hat, kochen die Emotionen hoch. Das Spektrum kann von Wut über Enttäuschung bis hin zu Frust und Traurigkeit alles abdecken. Ist der erste Schreck verfolgen, mischen sich außerdem Sorgen um die finanzielle Existenz und die berufliche Zukunft hinzu.

Gekündigt - was nun 2. Teil

Aber niemandem ist damit geholfen, wenn der Arbeitnehmer schmollt oder den Kopf in den Sand steckt. Auch wenn es schwerfällt, muss er sich um die Dinge kümmern, die jetzt eben erledigt werden müssen.

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Gekündigt – was nun? 1. Teil

Gekündigt – was nun? 1. Teil

Die Nachricht zu erhalten, dass der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis beendet, ist nie angenehm. Vor allem, wenn der Arbeitnehmer nicht mit einer Kündigung gerechnet hatte, kommen verschiedenste Gefühle auf. Von traurig über enttäuscht bis hin zu wütend ist alles dabei. Dazu mischen sich Sorgen und Ängste. Wie soll es finanziell und beruflich weitergehen?

Gekündigt - was nun 1. Teil

Schließlich bricht durch den Jobverlust das Einkommen weg. Und im Lebenslauf hat es immer einen faden Beigeschmack, wenn der Arbeitgeber gekündigt hat.

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4 gängige Schummeleien von Personalern

4 gängige Schummeleien von Personalern

Auch in Sachen Berufswahl sind Geschmäcker natürlich verschieden. Was ein Arbeitnehmer als seinen absoluten Traumjob bezeichnet, wäre für einen anderen Arbeitnehmer eher ein Alptraum. Und während der eine Mitarbeiter in einem Beruf rundum zufrieden ist, ist die Tätigkeit für einen anderen Mitarbeiter bestenfalls eine Notlösung. Trotzdem gibt es in jedem Unternehmen attraktivere Stellen und weniger begehrte Jobs.

4 gängige Schummeleien von Personalern

Damit die Abläufe reibungslos funktionieren, müssen aber alle Stellen zeitnah und mit qualifizierten Mitarbeitern besetzt werden. Um auch die unbeliebten Jobs an den Mann zu bringen, müssen Personaler deshalb manchmal ein bisschen in die Trickkiste greifen.

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Den alten Job richtig kündigen – 5 Schritte

Den alten Job richtig kündigen – 5 Schritte

Mehr Geld, kürzere Fahrtwege, günstigere Arbeitszeiten, bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, persönliche Weiterentwicklung, Lust auf etwas Neues: Für einen Jobwechsel kann es die verschiedensten Gründe geben. Doch bevor eine neue Stelle angetreten werden kann, muss erst einmal der bisherige Job gekündigt werden.

Den alten Job richtig kündigen - 5 Schritte

Allerdings gestaltet sich die Kündigung mitunter gar nicht so einfach. Schließlich kann der Arbeitnehmer nicht von heute auf morgen von der Bildfläche verschwinden. Außerdem wird ihm meist daran gelegen sein, stilvoll abzutreten. Denn er möchte nicht nur ein gutes Arbeitszeugnis haben.

Vielmehr kann er nicht wissen, ob, wann und wo er seinem alten Arbeitgeber noch einmal über den Weg laufen wird.

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